Autor: Malte

  • Kolab 3.4 unter CentOS 7 mit jeder Menge ungelöster Abhängigkeiten

    Seit Version 3.3 unterstützt die Groupware Kolab die Linux-Distribution CentOS. Probiert man mit einer minimalen CentOS-Installation Kolab über yum zu installieren, wirft dieses viele Fehler weil bestimmte Pakete nicht oder in falschen Versionen in den Repositories vorhanden sind.

    Deshalb sollte zuvor das EPEL-Repository hinzugefügt werden. Die Verfahrensweise ist hierbei sehr einfach, da das Repository mittels yum installiert werden kann:

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  • VirtualBox: Im NAT-Modus via SSH vom Host auf den Guest zugreifen

    Möchte man im NAT-Modus auf einen Guest zugreifen, gibt es mehrere Möglichkeiten. In meinem Fall nutze ich als Host Debian Jessie. Um möglichst einfach eine SSH-Verbindung aufzubauen nutze ichdie „Port-Forwarding“-Funktion von VirtualBox.

    portforwarding_virtualbox

    Dabei wird ein lokaler Port an einen beliebigen Port des Guest weitergeleitet. So kann ich dann beispielsweise über den localhost oder 127.0.0.1 und den Port 2222 auf den Port 22 vom Guest verbinden.

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  • dompdf-Error „Image not readable or empty“

    Bei der Arbeit mit dompdf kann es passieren, zum Beispiel nach dem Umzug auf ein eher restriktives Webhosting, dass Bilder aus externen Quellen (remote sources) in generierten PDF-Dateien nicht mehr angezeigt werden.
    Der Fehler wird auf dem PDF selbst mit der Meldung

    Image not readable or empty

    quittiert. Darunter ist ein Link zum Bild, welcher bei direktem Aufruf allerdings funktioniert.

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  • WordPress Auto Update funktioniert nicht mit Plesk-Standardkonfiguration

    Wenn ihr den in der Überschrift beschriebenen Fehler erfahrt, kann das daran liegen, dass PHP als Apache-Modul ausgeführt wird. DIe Lösung ist hierbei denkbar einfach – es gilt lediglich, im Dropdown unter Domain -> Hostingeinstellungen auszuwählen, dass PHP als FastCGI-Applikation ausgeführt werden soll.

     

    Vorher
    Vorher

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  • .de Domain plötzlich (nach einem Monat) gelöscht

    Es kann aus unterschiedlichen Gründen passieren, dass wenn eine Domain registriert wird, diese nach ca. einem Monat plötzlich wieder gelöscht wird. Meistens ist daran ein Problem mit dem Nameserver schuld.

    Da mir dies jetzt kürzlich untergekommen ist und mir die Domain glücklicherweise nicht „gegrabbt“ wurde, möchte ich euch hiermit warnen und eine Empfehlung aussprechen, wie ihr den Nameserverstatus einer Domain überprüft und somit der automatischen Löschung wegen irgendwelcher Probleme vorbeugt.

    Denic bietet zum prüfen von Domains und der zugehörigen Nameserver ein Tool, namens „nast“. Hier ein kurzer Auszug von der Denic-Seite:

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  • Der einfachste Weg, das openSuSE 13.2-ISO auf einen USB-Stick zu befördern

    Möchte man in den Genuss der aktuellsten Version von openSuSE kommen, liegt es nahe Unetbootin zur Erstellung eines USB-Sticks zu verwenden. In unserem Fall gestern, schlug dies allerdings fehl (Unetbooting machte unseren Stick nicht bootbar, wir fanden einige verschwommene Informationen in einem Bugtracker hierzu.)

    Einfacher und zudem ohne ein Zusatzprogramm auskommend, war das simple Kopieren der Daten vom ISO zum USB-Stick:

    dd if=openSUSE-13.2-DVD-x86_64.iso of=/dev/sdb

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