Kategorie: OSS

  • Bei Kolab 3.4 über Roundcube externe Mailadressen auswählbar machen

    Im letzten Beitrag „Bei Kolab 3.4 Mails mit fremdem Absender versenden“ habe ich erklärt, wie man externe Mailadressen, die im Kolab-Webadmin-Panel hinzugefügt wurden, im Postfix zur Angabe als „Sender“ autorisiert. Am Ende habe ich geschrieben, dass man das noch weiterführen und Benutzern in Roundcube erlauben kann, externe Mailadressen auszuwählen.

    In der Datei /etc/roundcubemail/kolab_auth.inc.php befindet sich unter „$config[‚kolab_auth_addressbook‘]“ ein untergeordnetes Array, welches so aussieht:

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  • Bei Kolab 3.4 Mails mit fremdem Absender versenden

    Möchte man mit dem Postfix der Kolab Groupware Mails mit einem Absender verschicken, der nicht der wirkliche Absender ist, kommt es standardmäßig zu einer Fehlermeldung. Mit relativ geringem Aufwand kann man via Kolab den Postfix dazu bringen, bestimmte Absender dennoch zuzulassen.

    Doch zuerst: Obacht! Das senden mag dann zwar möglich sein, es kann aber passieren, dass der Server auf der Gegenseite die Mails im Zuge einer Schutzmaßnahme abweist – das können wir nicht umgehen.

    Änderung der kolab.conf unter /etc/kolab/kolab.conf

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  • Bei Kolab 3.4 (Multidomain-Setup) Domains richtig löschen

    Möchte man bei Kolab Domains löschen, markiert man diese im Kolab-Webadmin-Panel als „deleted“. Damit werden Sie ausgegraut. Recherchen zufolge sollte nach einiger Zeit ein Cronjob ablaufen, der diese Domains dann entgültig aus dem LDAP-Server löscht.

    Auch wenn die Kombination von Debian und Kolab nicht „so toll“ ist, habe ich diese im Einsatz. Unter Debian funktioniert dieser Cronjob nicht – sei auch dahin gestellt, ob er überhaupt existiert.

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  • Automatisch immer das „beste“ Debian-Repository verwenden

    Das ist die Aufgabe des Redirectors unter deb.debian.org.

    Der Redirector beurteilt die Quellen nach mehreren Faktoren und wirft die beste zurück, damit von dort eure Updates oder neue Pakete heruntergeladen werden.

    Ich setze den Redirector jetzt ein. Vorher habe ich immer die Quellen eingetragen, die geografisch am nächsten waren. Zumeist ist das bei lokalen Angelegenheiten die TU Chemnitz und bei Dingen auf den Servern etwas in der Nähe von Düsseldorf.

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  • Kolab Webadmin Login unter CentOS 7 nach Installation nicht möglich

    Es kann nach der relativ einfachen Installation von Kolab passieren, dass der Login in das Webadmin-Interface nicht möglich ist. Normalerweise lautet der Login-Name „cn=Directory Manager“ und das Passwort lautet so, wie es im Installationsprozess festgelegt wurde.

    Aufgrund gewisser (Kernel-)Erweiterungen, in unserem Fall SELinux, wird der Login-Versuch mit der Meldung

    Ungültiger Benutzername oder Passwort!

    quittiert. (Glaubts, oder glaubts nicht!)

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  • Kolab 3.4 unter CentOS 7 mit jeder Menge ungelöster Abhängigkeiten

    Seit Version 3.3 unterstützt die Groupware Kolab die Linux-Distribution CentOS. Probiert man mit einer minimalen CentOS-Installation Kolab über yum zu installieren, wirft dieses viele Fehler weil bestimmte Pakete nicht oder in falschen Versionen in den Repositories vorhanden sind.

    Deshalb sollte zuvor das EPEL-Repository hinzugefügt werden. Die Verfahrensweise ist hierbei sehr einfach, da das Repository mittels yum installiert werden kann:

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