Schlagwort: scan

  • Mit EPSON WF-3620 direkt nach paperless-ngx scannen

    Betreibt man eine selbstverwaltete paperless-ngx-Instanz und nutzt ein EPSON Multifunktionsgerät der letzten 12-14 Jahre, so bietet sich theoretisch die Möglichkeit beides so miteinander zu verknüpfen, dass kein manueller Upload über das paperless-ngx-Webinterface nötig ist. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten – eine offizielle Cloud-Lösung, eine leicht unpraktische offizielle Windows-Lösung sowie eine inoffizielle Linux-Lösung. Letztere ist nicht nur am verträglichsten für den Datenschutz, sondern auch elegant, da sie weder einer Cloud-Anbindung noch eines Windows-basierten Zwischensystems bedarf.

    Variante 1

    EPSON bietet den kostenlosen Cloud-Dienst „EPSON Connect“ für seine alten wie neuen Geräte an. Der Dienst erlaubt es nach Registrierung und Verknüpfung mit dem eigenen Multifunktionsgerät im Scan-Menü „Scan to Cloud“ auszuwählen. Im Benutzeraccount von EPSON Connect kann dann wiederum eine Verknüpfung mit einem beliebigen E-Mail-Account angelegt werden.

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  • Funktioniert der Brother DCP-195C unter Linux in 2026?

    Ende 2009/Anfang 2010 kam der Brother DCP-195C und seine Produktfamilie auf den Markt. Damals schon mit Treibern für Drucker und Scanner auch für Linux. Aber funktioniert das auch im Jahre 2026 noch und bekommt man die Treiber noch?

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  • Brother DCP-T500W Netzwerk-Scanner unter Fedora 27

    Um mithilfe des oben genannten Gerätes und Fedora, in meinem Fall in Version 27, über das Netzwerk zu scannen, bedarf es des „brscan“-Tools von Brother, mit dem der Netzwerk-Scanner zum System hinzugefügt wird.

    Mit den folgenden drei Schritten lässt sich so der Scanner einfach konfigurieren und wird dann von Scanning-Applikationen wie xsane als „scanner:net1;dev0“ (oder ähnlich) erkannt.

    Download:

    wget http://download.brother.com/welcome/dlf006648/brscan4-0.4.4-4.x86_64.rpm

    Installation:

    sudo dnf install brscan4-0.4.4-4.x86_64.rpm

    Scanner hinzufügen:

    brsaneconfig4 -a name=scanner model="DCP-T500W" ip=192.168.000.192

    Optional – am System existierende Drucker anzeigen:

    scanimage -L

    Seither habe ich bereits einige Dutzend Seiten gescannt. Soweit ist dies ein Musterbeispiel für Linux-Unterstützung von Peripherie. Wenn nun noch der Quelltext des brscan-Tools verfügbar wäre …