Monat: Mai 2026

  • Polylang Sprachauswahl als Flaggen in einem WordPress Blocks-basierten Menü mit „Lazy Blocks“

    Polylang nutze ich schon seit mehreren Jahren für die Mehrsprachigkeit dieser Seite (Deutsch/Englisch). Seit jeher war es mein Plugin der Wahl, aufgrund der sehr einfachen Bedienung und zuverlässigen Funktion. Die Seite lief bis Anfang 2026 mit dem WordPress-Theme „twentythirteen“ von 2013 in leicht abgewandelter Form.

    Ich entschied sodann, dass ein Wechsel auf ein modernes Theme anstehen sollte. Die Umstellung war mit größeren Hürden verbunden als gedacht: Der Wechsel auf das Blocks-Prinzip verlangte mehrere Anpassungen und Änderungen, vorallem innerhalb von Menüs und Widget-Bereichen.

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  • Aktiver USB-Hub für RaspberryPi?

    Neue, aktive USB-Hubs (aktiv = mit externer Stromversorgung) in günstigster Ausführung kosten auf Amazon zwischen 15 und 30 Euro. Viel Geld für namenlose Billigware.

    Meine Empfehlung: Eine gebrauchte Dell D3100 (oder ähnliche) Dockingstation. Kostenpunkt in eBay-Auktionen zwischen 5 und 20 Euro mit Netzteil und USB 3.0-Kabel. Funktioniert mit RaspberryPi’s wie auch mit anderen Geräten mit USB 3.0-Anschluss einwandfrei – nicht nur mit Dell-Geräten.

    Der Vorteil: Anschlussvielfalt

    Neben 5 aktiven USB-Ports (3x USB 3.0, 2x USB 2.0) erhält man zusätzlich eine Netzwerkkarte, eine Soundkarte sowie HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse.

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  • Was tun, wenn die /boot-Partition bei vor vielen Jahren installierten Linux-Systemen nicht mehr groß genug ist

    Am Beispiel Ubuntu muss die /boot-Partition mindestens 2, am besten 3 Kernel und die Initramdisk beherbergen können. Da in neueren Ubuntu-Versionen sowohl der Kernel als auch der Initramdisk aufgrund von Kernelmodulen und anderen Daten immer weiter ansteigen, können die Standardwerte von damals, meist um die 240 MB, in vielen Fällen nicht mehr ausreichen.

    Beispiel: Ein System wurde 2013 als Ubuntu 12.04 installiert und durchweg bis zur aktuellsten LTS-Version 24.04 gehoben. Das ist nicht unmöglich und auch keine Seltenheit – im Gegenteil, bei entsprechender Vorbereitung ist das auf vielen Systemen mit persistenten Daten ein schneller, pragmatischer Weg, um diese Systeme zügig aktuell und audit-konform zu bekommen. Dann wurde im normalen Update-Prozess das damalige Standard-Partitionierungsschema nicht automatisch aktualisiert. Das heißt: /boot ist nach wie vor eine zu kleine ext2-Partition mit „bootable“-Flag in der Partitionierungstabelle.

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  • Mit EPSON WF-3620 direkt nach paperless-ngx scannen

    Betreibt man eine selbstverwaltete paperless-ngx-Instanz und nutzt ein EPSON Multifunktionsgerät der letzten 12-14 Jahre, so bietet sich theoretisch die Möglichkeit beides so miteinander zu verknüpfen, dass kein manueller Upload über das paperless-ngx-Webinterface nötig ist. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten – eine offizielle Cloud-Lösung, eine leicht unpraktische offizielle Windows-Lösung sowie eine inoffizielle Linux-Lösung. Letztere ist nicht nur am verträglichsten für den Datenschutz, sondern auch elegant, da sie weder einer Cloud-Anbindung noch eines Windows-basierten Zwischensystems bedarf.

    Variante 1

    EPSON bietet den kostenlosen Cloud-Dienst „EPSON Connect“ für seine alten wie neuen Geräte an. Der Dienst erlaubt es nach Registrierung und Verknüpfung mit dem eigenen Multifunktionsgerät im Scan-Menü „Scan to Cloud“ auszuwählen. Im Benutzeraccount von EPSON Connect kann dann wiederum eine Verknüpfung mit einem beliebigen E-Mail-Account angelegt werden.

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