Kategorie: paperless-ngx

  • Mit EPSON WF-3620 direkt nach paperless-ngx scannen

    Betreibt man eine selbstverwaltete paperless-ngx-Instanz und nutzt ein EPSON Multifunktionsgerät der letzten 12-14 Jahre, so bietet sich theoretisch die Möglichkeit beides so miteinander zu verknüpfen, dass kein manueller Upload über das paperless-ngx-Webinterface nötig ist. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten – eine offizielle Cloud-Lösung, eine leicht unpraktische offizielle Windows-Lösung sowie eine inoffizielle Linux-Lösung. Letztere ist nicht nur am verträglichsten für den Datenschutz, sondern auch elegant, da sie weder einer Cloud-Anbindung noch eines Windows-basierten Zwischensystems bedarf.

    Variante 1

    EPSON bietet den kostenlosen Cloud-Dienst „EPSON Connect“ für seine alten wie neuen Geräte an. Der Dienst erlaubt es nach Registrierung und Verknüpfung mit dem eigenen Multifunktionsgerät im Scan-Menü „Scan to Cloud“ auszuwählen. Im Benutzeraccount von EPSON Connect kann dann wiederum eine Verknüpfung mit einem beliebigen E-Mail-Account angelegt werden.

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  • paperless-ngx: Verschlüsselung at rest einrichten

    Seit Version 0.90 gibt es in paperless-ngx keine eingebaute Verschlüsselungsfunktion mehr. Das wurde damit begründet, dass diese Verschlüsselung zwar davor schützt, dass z. B. durch File-Carving wiederherzustellende Datenteile geschützt würden, jedoch die Verschlüsselung nicht vor Diebstahl des Mediums schütze, da die Verschlüsselungsschlüssel weiterhin lesbar vorlägen.

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  • paperless-ngx: Automatische Backups von Docker Volumes und Mounts via Duplicity einrichten

    In einem anderen Artikel habe ich behandelt, wie einfache Sicherungen von paperless-ngx als Verzeichnisstruktur oder als ZIP-Datei angelegt werden können. Das ist dann praktisch, wenn man einen manuellen Export und Import plant oder die Sicherungen nicht sehr regelmäig braucht (wobei auch da eine Automatisierung möglich ist!).

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  • paperless-ngx: Dateistruktur nachträglich aus Docker Volumes in ein einheitliches Verzeichnis zusammenfassen

    Wenn man den Installationsprozess von paperless-ngx im Schnelldurchlauf vollzogen hat, hat paperless-ngx mehrere Docker Volumes in seinem docker-compose.yml angelegt:

    • pgdata
    • media
    • data
    • redisdata

    Um diese nachträglich in eine einheitliche Ordnerstruktur zusammenzufassen, z. B. zum leichteren Export des gesamten Docker-Compose-Stacks, gehen wir wie folgt vor.

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  • paperless-ngx: Übertragungsverschlüsselung (encryption in transit) mithilfe von traefik einrichten

    Nachdem wir paperless-ngx mit Docker-Compose und der standardmäßigen Installationsroutine installiert haben, gibt es ein paar empfehlenswerte Aufgaben. Eine davon: Verschlüsselung in transit, also Verschlüsselung bei der Übertragung von Daten, einrichten. SSL/TLS/HTTPS sind die passenden Schlagworte. Mit zwei relativ einfachen Änderungen können wir dies einrichten:

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  • paperless-ngx: Eine gesamte Installation exportieren (z. B. als Sicherung oder für den späteren Import)

    Eine unter Linux aufgesetzte paperless-ngx mittels Docker-Compose ist von Haus aus nicht mit einer regelmäßigen Sicherung versehen. Einer von vielen Wegen der Sicherung kann sein, den paperless-ngx „document_exporter“ zu nutzen um eine Sicherung anzufertigen oder eine bestehende Sicherung zu aktualisieren.

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