Monat: Juli 2026

  • Linux cifs-Mount erzeugt auf Synology-NAS bei vielen kleinen I/O-Operationen hohe Schreib- oder Leselast

    Nutzt man ein Synology-NAS mit normalen Samba-Shares mit WIndows-Clients und kombiniert das mit einer Workload, die vornehmlich aus kleinen bis sehr kleinen Lese- oder Schreiboperationen besteht, funktioniert alles vortrefflich.

    Erzeugt man nun eine identische Workload (z. B. kleine Leseoperationen durch das Lesen kleiner Chunks beim Betrieb von BitTorrent-Clients zum teilen von Linux-Distributionen) auf einem über cifs gemounteten Share, wird man schnell die immense Leselast auf dem Synology bemerken, die erzeugt wird.

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  • Kurzempfehlung: WSL mit Bridge-Modus zur Netzwerkanbindung

    Möchte man WSL-Instanzen ähnlich wie z. B. VirtualBox-Maschinen per Netzwerkbridge an das lokale Netzwerk anbinden, so sind ungleich mehr Schritte dafür nötig um die Aktivierung zu bewerkstelligen (keine geringe Menge einfacher Klicks auf dem Netzwerkadapter wie bei VirtualBox). Unter anderem muss der Hyper-V-Manager aktiviert werden. Die folgende Anleitung in englischer Sprache liefert eine hervorragende Referenz und hat in meinem Fall exzellent funktioniert.

  • paperless-ngx in WSL: Datenverzeichnis mit Originaldokumenten mit einem Windows-Benutzerverzeichnis verbinden

    Ist man dabei paperless-ngx über WSL aufzusetzen oder benutzt eine derartige Lösung bereits, möchte aber die Dokumentenordner (archive/originals) im Windows-Dateisystem abrufbar halten, so empfiehlt sich die folgende Methode:

    Im Standardprozess der Installation von paperless-ngx wird eine docker-compose.yml heruntergeladen und gestartet. Standardmäßig werden dabei folgende Volumes oder Bind-Mounts genutzt:

        volumes:
          - data:/usr/src/paperless/data
          - media:/usr/src/paperless/media
          - ./export:/usr/src/paperless/export
          - ./consume:/usr/src/paperless/consume
    
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